Mittwoch, 16. August 2017

Mittwoch 16. August

Wir verlassen das Conca e Janas nur ungern. Gerade haben wir uns an die Gegend gewöhnt und gemerkt, dass es noch viel zu entdecken gäbe.

Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von den 2 sehr unterschiedlichen Schwestern und sind erstaunt, ob dem Preis, 240 Euro für beide Nächte, das üppige Essen, den Mirto, die extra Flasche Wasser etc.. keine extrakosten und alles mit einer Herzlichkeit. Dieses Agriturismo.it können wir echt weiterempfehlen.

Aber jetzt geht es erst mal quer über die Insel und ganz nach Süden nach Tratalias. Die Landschaft ändert sich ständig manchmal fast unmerklich. Erst ist die Erde noch nackt und braun um allmählich von trockenem Gras übersäht zu werden. Dieses ist mal fast gelb und fein um dann struppig und fast braun zu sein. Die Erde selber wechselt auch seine Farbe, von braun bis rot und dann ins gelb wechselnd. Knorrige Bäume wechseln zu Büschen, dann wieder eher feine silberne dünne Bäumchen und natürlich Steineichen, Olivenbäume und Ölbäume, hin und wieder eine Eukalyptusallee und zum Meer hin Pinien. Palmen hat es wenige. Kakteen mit ihren üppigen Früchten säumen die Strassen. Was es immer hat, sind Steine, auch diese in vielen Farben und Formen. Sie
liegen überall verstreut und sind zu Mauern aufgetürmt.

Im Südwesten fahren wir durch eine sehr grüne hügelige und daher kurvige Landschaft. Später finden wir heraus, das es sich hierbei um einen Nationalpark handelt. Gerade als Michael verkündet, er hätte jetzt von Kurven die Nase voll, wird es flach und die Straße gerade. Links neben rechts sind Gemüse- und Getreidebauern am Werk, aber auch Wein und Olivenbäume säumen die Straße.

Wir kommen im Agriturismo Is Concais an. Unser Zimmer ist fertig und wir können unsere Sachen hier lassen. Wir sind zwar müde, es ist drückend heiß. 36 Grad. Dennoch fahren wir los um zu sehen, ob wir noch einen Beach finden. tun wir, jedoch ohne Schirm wäre dies total unverantwortlich.

Einen Schirm finden wir, aber für einen Beachbesuch fehlt uns die Energie und die Lust. Michael mag nun auch kein Auto mehr fahren, so kehren wir zurück ins Agriturismo, wo ich endlich Zeit finde, den Reiseblog zu füllen.

Auf das Abendessen müssen wir hier sehr lange warten. Erst um 21.00 Uhr soll es soweit sein... es wird wieder spät.

Menu:

Riccotta mit Honig, Prosciutto, Auberginen-Popetto, Lauwarmer Gemüsesalat, Cherrytomaten
xxx
Fregole con Funghi
xxx
Schafragu mit Salat
xxx
Kaktusfeigen, Fritierte Biscuit Kugel in Zitronenzucker gewälzt
xxx
Kaffee und Mirto

































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